

„ An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“
(Charlie Chaplin)
"Alle Lebewesen, außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen".
(Samuel Butler)
„ Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen“.
(Mahathma Ghandi)
„Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
„Ich habe keine Zeit mich zu beeilen."
(Igor Strawinski)
„Die Idee ist da, in dir eingeschlossen. Du musst nur den überzähligen Stein entfernen.“
(Michelangelo)
Abteilung für
Psychosomatik und
Psychotherapie
Pohlstraße 21
48366 Laer
Leitung:
Dr. med. Matthias Heyng
Arzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, für Psychiatrie, klinische Geriatrie und Neurologie
Kontakt:
Tel.: 02554 / 18-0
Fax: 02554 / 18-1400

Sprechstunden:
Termine nach Vereinbarung
Das BURNOUT-Syndrom wurde erstmals 1975 vom amerikanischen Psychologen Freudenberger beschrieben. Er beobachtete, dass viele junge,anfangs hochmotivierte Mitarbeiter in der Drogenberatung schon nach wenigen Berufsjahren nur noch abgestumpft und oft zynisch ihre Arbeit versahen.
Burnout wird definiert als „…Zustand physischer oder seelischer Erschöpfung,der als Auswirkung lang anhaltender negativer Gefühle entsteht,die sich in Arbeit und Selbstbild des Menschen entwickeln.“ ( Emener et al. 1982 )
Burnout entsteht im Wechselspiel zwischen ungünstigen Bedingungen auf Organisations-ebene und bestimmten personenbezogenen Faktoren. Steigende Arbeitsbelastungen alleine führen nicht zwingend zu Burnout. Oft entwickeln gerade die Engagiertesten ein Burnout.
Burnout als eine Unterform depressiver Erkrankungen stellt eine empfindliche Zäsur im Leben der betroffenen Menschen dar.
Warnsignale für drohendes Burnout-Syndrom:
1. Verlust der Fähigkeit zu regenerieren
2. Kontakteinschränkung oder Kontaktvermeidung
3. Verlust von Selbstvertrauen
Symptome einer Burnout-Symptomatik:
1. Emotionale Erschöpfung
2. Gleichgültigkeit und Zynismus Kunden/Patienten gegenüber
3. Verminderte Lebenszufriedenheit und verminderte Leistungsfähigkeit
Burnout- Prävention: wird die erbrachte Leistung eines Arbeitnehmers auf der einen Seite und Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit und Gehalt auf der anderen Seite als ausgewogen wahrgenommen, nimmt die Stressbelastung und damit das Burnout –Risiko ab.
Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die 6 Bereiche:
von zentraler Bedeutung für die Burnout-Prophylaxe sind.