

Leitung:
Reiner Schürmann
Facharzt für Chirurgie
Facharzt für Chirotherapie
Schwerpunkte:
Visceralchirurgie,
endokrine Chirurgie
endoskopisch/laparoskopische Chirurgie
minimalinvasive Chirurgie und Gefäßchirurgie
Dr. med. Axel Schneider
Facharzt für Chirurgie
Visceral- und Unfallchirurgie
Hauptarbeitsgebiet:
Onkologische Chirurgie am Magen-Darmtrakt,
Schilddrüsenchirurgie, Gefäßchirurgie,
Unfallchirurgie
Sekretariat
Karin Blömer
Susanne Brocks
Tel.: 02572/830-291
Fax: 02572/830-293
Sprechstunde nach Vereinbarung:
Mo. u. Do. 16.00 - 18.00 Uhr
Im November 2006 leitete ein ärztliches Expertenteam die ersten Schritte zur Gründung eines Darmzentrums im Verbund der ckt. ein, die sich an den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft orientierten.
Seit November 2008 finden regelmäßige Tumorkonferenzen des Darmzentrums der ckt. statt. Dabei werden die im Verbund vorhandenen Kompetenzen zusammen mit dem kooperierenden Strahlenmediziner und dem Pathologen genutzt und sämtliche in der ckt. operierten Karzinomfälle vorgestellt, diskutiert und der weitere Behandlungsplan erstellt.
Es wird eine umfassende Beteiligung am Epidemiologischen Krebsregister (Tumorregister über ONDIS) durchgeführt. Außerdem beteiligt sich die Chirurgie seit vielen Jahren erfolgreich an einer Qualitätssicherungsmaßnahme „Qualitätssicherung Rektumkarzinome“ (Primärtumor) Elektivoperationen an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Neben der Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen zur Qualitätssicherung über das Tumorregister hat die Netzwerkbildung in Form eines Darmzentrums entscheidende Vorteile für den Patienten.
Sobald die doch häufig niederschmetternde Diagnose gestellt ist, findet eine individuelle und interdisziplinäre Beleuchtung des Falles statt. Wertvolle Zeit geht nicht verloren, weil der Patient allen für die Behandlung notwendigen Spezialisten zeitgleich vorgestellt wird. Fachärzte der Inneren Medizin, Onkologie, Radiologie und Visceralchirurgie planen gemeinsam das Vorgehen für eine optimale und zeitnahe Behandlung des Tumors. Dadurch werden alle Chancen genutzt, die Lebensqualität des Patienten zu erhalten und möglichst eine Heilung zu erzielen.